Test: Metal Gear Solid: Peace Walker
Unser Fazit:

Präsentation, Story und Umfang von
Metal Gear Solid: Peace Walker sind ausgezeichnet und auch das Gameplay ist den Einschränkungen des Handhelds entsprechend durchaus gelungen. Größtes Manko ist das mangelhafte Balancing zwischen Einzel- und Koop-Spiel. Während in Zusammenarbeit mit ein bis drei Freunden ein unglaublicher Spaß entsteht, werden Solokämpfer etliche Male kurz vor einem Nervenzusammenbruch stehen – vor allem im Gefecht mit den fast schon lächerlich schweren Boss-Gegnern. Hier steht sich der Titel einfach selbst im Weg.
So verkommt die Wertung wohl oder übel zu einem Kompromiss. Wer die Möglichkeit besitzt gemeinsam spielen zu können, legt sogar noch ein paar Prozentpunkte oben drauf. Solospieler sollten vor allem nervenstark sein und sich den Kauf gut durch den Kopf gehen lassen.
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Pro und Contra + Story u. Präsentation
+ über 100 Special-Ops
+ MGS-Feeling
+ fantastischer Multiplayer-Modus…
- …der beinahe unumgänglich ist.
- Balancing
- Cutscenes lassen sich nicht pausieren
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Systeminfo • 1-4 Spieler Koop-Modus (Ad-Hoc)
• 1-6 Spieler Mehrspieler-Modus (Ad-Hoc)
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| | Prozent | Punkte | Note |
| Gameplay |  | 86 % | 8.5/10 | 2 |
| Umfang |  | 90 % | 9/10 | 1.5 |
| Grafik |  | 88 % | 9/10 | 2 |
| Sound |  | 89 % | 9/10 | 2 |
| Multiplayer |  | 92 % | 9/10 | 1.5 |
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| Gesamteindruck |  | 88 % | 9/10 | 2 |
Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.