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ModNation Racers: Road Trip
Sony Computer Entertainment
Rennspiel für PSVita
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USK: 6

ModNation Racers: Road Trip

Test: ModNation Racers: Road Trip


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Seite 1|2|Fazit


Fun-Kart Rennspiele gehören zu den beliebtesten Titeln überhaupt, vorausgesetzt sie stammen aus dem Hause Nintendo. Nachdem schon diverse, teils großartig umgesetzte, Klone aus teilweise unerfindlichen Gründen an diesem Genre gescheitert sind, hatte Sony Mitte 2010 erneut den Mut, einen Vertreter dieser Art ins Rennen zu schicken. Tüchtigkeit und Mühe zahlen sich oft aus und so gehört die ModNation-Serie, die mit tonnenweise Features daherkommt und bislang auf der PS3 und der PSP beheimatet war, zu den erfolgreicheren Spielen. Kein Wunder also, dass man pünktlich zum Release der PlayStation Vita ModNation Racers: Road Trip ins Rennen schickt.


Fahren, bauen, teilen


Zugegeben, die ModNation-Reihe als Mario Kart-Klon zu bezeichnen, wäre schon etwas unfair Sony gegenüber. Viel besser lässt sie sich als „Besagter Titel trifft Little Big Planet“ beschreiben, denn neben den eigentlichen Rennen und dem Aufleveln der Fähigkeiten steht das Bauen und Gestalten von außergewöhnlichen Mods (das sind die Fahrer), Karts und auch Strecken hier auf der Tagesordnung. Die selbstgebastelten Kurse lassen sich weltweit mit anderen Spielern teilen, im Gegenzug dürft selbstverständlich auch ihr alle freigegebenen Kurse der ModNation-Community befahren. Besonders interessant ist hierbei die Tatsache, dass die Strecken der PSVita-Fassung mit denen der PS3-Version kompatibel sind, soll heißen: es erwarten euch schon direkt zu Beginn zigtausende fertiggestellter Strecken.

Die neuen Features, die die PlayStation Vita mit sich bringt, finden bei ModNation Racers: Road Trip ihre sinnvollste Anwendung. Mit dem Touchscreen lassen sich kinderleicht Teile platzieren und anordnen, im Streckeneditor ist es sogar möglich, eine Strecke nur durch das Aufzeichnen mit dem Finger zu kreieren. Mittels der automatischen Fertigstellung lässt sich so binnen Sekunden ein eigener Track erstellen, der dann nachträglich auch noch verändert und natürlich geteilt werden kann. Ähnlich gut sind die Touch-Features beim Mod- bzw. Kart-Editor einsetzbar.



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17.02.2012 : M. Brems
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