Test: Naruto: Ultimate Ninja Storm
Nachdem bereits die Xbox 360 mit einem exklusiven „Naruto“-Abenteuer („Rise of a Ninja“) bedacht wurde, bekommt nun auch die PS3 mit „Naruto: Ultimate Ninja Storm“ ein Exklusivspiel rund um den beliebten Ninja spendiert. Ob der Titel dabei genau so überzeugen kann wie „Rise of a Ninja“, erfahrt ihr in unserem Review.
Kleiner Mann, große Bürde

Fans der Serie dürften die Story mittlerweile in –und auswendig kennen, für Neulinge haben wir das Wichtigste kurz noch einmal zusammengefasst. Seit dem Tag von Narutos Geburt wird er von allen gehasst und verachtet, ohne den Grund dafür zu kennen. Schuld an der Misere ist der Angriff eines schrecklichen Monsters, welches in Fuchsgestalt das Dorf Konoha Gakure verwüsten wollte. Der Hokage der vierten Generation, so etwas wie ein Dorfältester aber zeitgleich auch der stärkste Ninja des Landes, versiegelte diese Kreatur im Inneren von Naruto und gab ihm somit eine schwere Bürde zu tragen.
Erzählt wird die Geschichte im Kampagnen-Modus von „Ultimate Ninja Storm“ und bezieht sich dabei auf rund 135 Folgen der Anime-Serie. Für genug Stoff ist also gesorgt.