Test: Genji: Days of the Blade
Unser Fazit:

Leider müssen Fans von japanischer Actionkost sich wohl doch auf Dantes neues Abenteuer gedulden oder auf ein weiteres „Onimusha“ warten. Game Republic hat leider mit „Genji: Days of the Blade“ einiges zuviel verbockt. Während man kleinere Punkte wie etwa die dummen Klonkrieger und praktisch nicht vorhandenen Rätsel durchaus verschmerzen kann, zerstört die miserable Kameraführung fast sämtlichen Spielspaß. Warum das so ist könnt ihr an genauen Beispielen im Test nachlesen, dass schlimme dabei ist, dass „Genji“ ohne diesen riesigen Fehler sogar ein ziemlich ordentlicher Titel geworden wäre. Das solch ein extremes Missgeschick seitens der Kameraführung durch die Qualitätskontrolle kommen konnte ist wahrlich ärgerlich, letztlich aber wahrscheinlich durch den extremen Zeit- und Abgabedruck entstanden. Schade drum, hätte man sich hier ein paar Monate mehr Zeit gelassen, wäre zumindest ein Spiel im 70er-Bereich durchaus machbar gewesen. So bleibt nur zu sagen, wenn ihr nicht damit leben könnt aus dem Nichts attackiert zu werden und ebenso blindlings herumzuschlagen solltet ihr lieber die Finger von dem Nachfolger des PS2-Titels lassen. Wer dennoch Probe spielen möchte, kann sich die Demo etwa vom amerikanischen PlayStation-Store herunterladen. Denn gänzlich schlecht ist der Titel von Game Republic alle mal nicht, nur leider zerstört die Kamera zu vieles.
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Pro und Contra + hübsche Feuer- und Wassereffekte
+ Schlagkombos und Aufrüstmöglichkeiten
- miserable Kameraführung
- relativ kurze Spieldauer
- feste Sichtwinkel
- Klonkrieger ohne sichtbare KI
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Systeminfo 480p
720p
Dolby Digital 5.1
Features Festplatten-Teilinstallation
Charakterwechsel auf Tastendruck
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| | Prozent | Punkte | Note |
| Gameplay |  | 58 % | 6/10 | 5 |
| Umfang |  | 69 % | 7/10 | 4 |
| Grafik |  | 75 % | 7.5/10 | 3 |
| Sound |  | 77 % | 7.5/10 | 3 |
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| Gesamteindruck |  | 65 % | 6.5/10 | 4 |
Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.