Special - PlayStation VR im SPECIAL
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Mit PSVR realisiert Sony Computer Entertainment endlich ein Massenmarkt taugliches VR System

Wer bisher in den Genuss von Virtual Reality kommen wollte, musste mit einem adäquaten PC und einer Brille von Oculus oder HTC saftige 2000 Euro auf den Tisch legen. Im Anbetracht dessen, dass sich dazu die Auswahl an Spielen dazu stark in Grenzen hielt, so blieb VR bisher dem überschaubaren Klientel von zahlungskräftigen Technik-Nerds vorbehalten.

PlayStation hat den Vorteil, dass mit einer installierten Hardware-Basis von 55 Mio. Konsolen, ein gigantisches potenzielles Klientel für PSVR bereits vom Start weg vorhanden ist. Bei diesem Potenzial zieren sich natürlich auch die Publisher nicht, das neue System mit vielen Titeln zu unterstützen. Rund 30 sind zum Release bereits verfügbar und insgesamt 184 Weitere angekündigt.

Neben des ansehnlichen Start-Line Up an Games ist es vor allem der Preis der Sony Comp. Ent. in die Karten spielt. Mit einem Gesamtpreis von 840 Euro für die PS4 (300 Euro), VR Brille (400 Euro), Kamera (60 Euro) und zwei Move-Controllern (80 Euro), ist die Basis zwar auf den ersten Blick kein Schnäppchen - bei der Konkurrenz legt man aber weit mehr als Doppelte auf den Ladentisch.

Da allerdings viele PS4-Besitzer bereits über Kamera und Move-Controller verfügen, ist die Anschaffung auch für eine breite Masse erschwinglich.
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26.10.2016 : Kyle Tropf
Über den Autor:  
Spielt seit: 1981
Spielt auf: PS4, XboxOne, PS3, Xbox 360