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Packshot: Bloodborne

Test: Bloodborne

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Wenn es eines gibt, worunter die PlayStation 4 seit ihrem Erscheinen Ende 2014 gelitten hat, dann ist es der Mangel an großen, einzigartigen Exklusiv-Titeln. Kein Wunder also, dass From Softwares schauriger Action-Horror Bloodborne zu Sonys größten Hoffnungsträgern 2015 gehört. Trotz größter Bedenken ob unseres begrenzten Frustvermögens, haben wir uns „auf die Jagd“ begeben. Wie oft wir gestorben sind, unser Gamepad gegen die Wand flog und From Software verflucht wurde, verraten wir euch in unserem Test.

Worum geht’s hier eigentlich? - Find‘ es selbst heraus!
Der Puls rast, die schweißnassen Hände krallen sich verzweifelt am rutschigen Gamepad fest, man hält die Luft an: Herzlich Willkommen, ihr befindet euch in Yharnam. Der viktorianisch anmutende Schauplatz ist das Bloodborne-Pendant zu Lordran, der Spielwelt aus Dark Souls und erinnert in seiner Architektur an London aus dem späten 19. Jahrhundert. So adrett und elegant die Stadt mit ihren verwinkelten Gassen und stilvollen Gebäuden auf den ersten Blick wirkt, so wenig einladend und charmant kommt sie auf den zweiten daher. Das liegt in erster Linie an den – wohlwollend ausgedrückt – skurrilen Bewohnern von Yharnam. Ein Virus hat sie in grausige Untote verwandelt, die nun murmelnd und knurrend durch die Stadt patrouillieren und Jagd auf euch machen. Weil der Hauptprotagonist selbst von der mysteriösen Krankheit befallen ist und dringend ein Heilmittel finden muss, kommt er jedoch nicht umhin, die gruselige Örtlichkeit genauer unter die Lupe zu nehmen.



Das soll es zu Beginn von Bloodborne dann auch schon mit Informationen zu Rahmenhandlung und Geschichte gewesen sein. Wie die beiden Dark Souls-Teile verzichtet nämlich auch Bloodborne auf ausschweifende Zwischensequenzen, die die Story vorantreiben. Abermals ist es die Spielwelt, der ihr Details zu den Geschehnissen und Hintergründen entlocken müsst um nach und nach immer besser zu verstehen, was eigentlich vor sich geht. Dabei habt ihr selbst in der Hand, wie tief ihr in die Welt von Bloodborne eintauchen wollt. So könnt ihr jeden kleinen Informationsfetzen in Waffen- und Gegenstandsbeschreibungen begierig aufsaugen, um mehr über die Ereignisse um euch herum zu erfahren. Genauso gut, könnt ihr euch aber gradlinig durch die Areale bewegen und euch auf die hinter jeder Ecke auf euch lauernden Ungeheuer konzentrieren. Ihr entscheidet also selbst darüber, wie euch Bloodborne erzählt wird. Dank eines unfassbar glaubwürdigen Schauplatzes, der vor Details nur so strotzt, funktioniert dies sogar noch besser, als in Dark Souls.


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31.03.2015 : Michael Keultjes
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Kommentare


Kommentare (16)
Stranger
Stranger
Bilderlawine - Exklusive Einblicke in den PS4-Blockbuster Bloodborne
Nix für mich. Nach zwei Stunden wieder verkauft. hatte mir vor allem technischen mehr erwartet nach den ganzen "Traumwertungen". Die Spielmechanik ist mit irgendwie zu oldschool.

30.03.2015 | 12:30 Uhr

Endless Enigma
Endless Enigma
Bloodborn PlayStation 4-Bundle erscheint wohl auch in Europa
Den Namen des Spiels kriegt ihr auch nicht mehr richtig geschrieben oder? Bloodborne heisst es. Und nicht Bloodborn oder Bloodboren... sorry, aber irgendwann fällt es auf.

30.03.2015 | 05:21 Uhr

singing_fish
singing_fish
Bloodborn PlayStation 4-Bundle erscheint wohl auch in Europa
€440.- für ein Spiel und ich bin nicht der Einzige, der das ausgeben wird..... Verdammt Sony -,.,-

23.03.2015 | 11:35 Uhr

Messi-4-Ever
Messi-4-Ever
Bloodboren PlayStation 4-Bundle erscheint wohl auch in Europa
Moment mal ganz langsam hier...
Fast überwiegend deiner ganzen kommentare findet man zu den spielen meist nur schlechte kommentare , und das habe ich zu genüge gelesen , brauchste gar nicht abstreiten.

Und ich frage mich , wenn du doch der meinung bist ja , das wir andauernt nur aufguß bekommen von anderen spielen , und diese ja schrott seien , wieso zockst du noch ??

Und falls du es nicht weißt es wird immer Spieler geben die nun mal diese spiele kaufen !!

Und dann jeden als Fanboy direkt abzustempeln ist eine frechheit , du kennst uns nicht einmal.

23.03.2015 | 11:02 Uhr


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