Artikelinformation
Packshot: Ridge Racer 7 (RR7)

Test: Ridge Racer 7 (RR7)

Test Seite 1  |  2  |  3  |  Fazit


Wer mehrere Konsolen in seiner Wohnung stehen hat, der dürfte wohl bereits einige Versionen von „Ridge Racer“ im Besitz haben. Bekanntlich ist der Arcade-Racer von Namco fast auf jedem System mit einem oder mehreren Teilen der Serie vertreten, insbesondere wenn es um den Launch einer neuen Sony-Konsole geht, steht auch ein neuer Teil des Drift-Rasers am Start. Dementsprechend ließ es sich Namco auch nicht nehmen und bringt pünktlich zum Launch der PS3 den 7. Teil von „Ridge Racer“ in die hiesigen Läden. Was sich alles seit dem Xbox 360-Ableger, bekanntlich der sechste Teil, getan hat, klären wir in unserer Front-Drifterei zu „Ridge Racer 7“ für die PS3.

Einmal 90% Wiederverwertung bitte
Die Serie von Namco ist besonders dafür bekannt immer wieder alte Inhalte in neue Teile zu übernehmen, auch der siebte Teil stellt hier leider keine Ausnahme dar. Wer den letzten Ableger besitzt, sprich RR 6 für die 360 kann sich die Anschaffung im Grunde sparen, da fast alle Strecken bekannt sind, nur wenige exklusive Strecken haben es in die PS3-Variante geschafft und auch spielerisch, sowie optisch hat sich nur relativ wenig verändert, was aber nicht zwangsläufig schlecht ist.

Trotz der erwähnten hohen Wiederverwendung bietet „Ridge Racer 7“ eine große Abwechslung an Spielmodi an, solange man denn den direkten Vorgänger nicht bereits besitzt oder zur Genüge gespielt hat. Im so genannten „World Tour“-Modus findet praktisch gesagt die Karriere statt, hier nehmt ihr an verschiedenen Turnieren teil oder an Einzelrennen und ebenso an Testrennen von Herstellern um etwa an neue Fahrzeuge oder Vehikelkomponenten zu gelangen.
Weiterhin stehen natürlich auch schnelle Einzelrennen oder Zeitrennen zur Verfügung, hier lässt sich bereits aus dem Vollen schöpfen und man kann auch Platz hinter dem Steuer eines Autos der schnelleren Klassen Platz nehmen. Wer die letzten Teile aber bereits gespielt hat dürfte das Grundprinzip bereits kennen. Wichtig ist es einfach bei hoher Geschwindigkeit möglichst gut durch die Kurven zu driften, so lädt man den Nitroboost auf, ohne welchen man später nicht mehr den Hauch einer Chance gegen die KI-Gegner besitzt. Ein relativ umfangreicher und gut spielbarer Online-Modus rundet die Optionsvielfalt von RR 7 dabei positiv ab, auch eine Teilinstallation auf Festplatte der PS3 wird angeboten, welche die Ladezeiten verkürzt.


Test Seite 1  |  2  |  3  |  Fazit


26.04.2007 : Christian Witte
Über den Autor:  
 


News



Alle News

Bilder


Keine Bilder vorhanden

Alle Bilder

Videos


Keine Videos vorhanden

Alle Videos

Tests



Alle Tests

Tipps


Keine Tipps vorhanden

Alle Tipps

Kommentare


Kommentare (0)

1/0

Gib hier Deinen Kommentar ein:
Um einen Kommentar zu verfassen, musst du angemeldet sein.